Für Speditionen

Frachtenbörse für Speditionen: Laderaum finden, Fahrzeuge auslasten

Speditionen nutzen GigFreight auf zwei Wegen: Sie stellen Ladungen ein, auf die Frachtführer reagieren, oder suchen auf der Fahrzeugbörse („Vehicle board“) direkt nach freiem Laderaum. Wer eigene Fahrzeuge fährt, findet in der Frachtenbörse zugleich Rückladungen. Die Frachtenbörse lässt sich ohne Konto ansehen: Route, Termine, Fahrzeugtyp, Gewicht und Preis jeder Ladung sind öffentlich, die Kontaktdaten des Auftraggebers nicht.

Zwei Wege zu freiem Laderaum

Ladung einstellenFahrzeugbörse durchsuchen
Wer wird aktivFrachtführer melden Interesse an Ihrer LadungSie sprechen Frachtführer mit freiem Fahrzeug an
Geeignet fürPlanbare Touren mit festem TerminKurzfristige Touren und Engpässe
Wo im Konto„Fracht einstellen“, danach „Interessierte Frachtführer“„Vehicle board“ mit Filtern wie „Country“ und „Available from“

Eine Ladung so einstellen, dass passende Angebote kommen

  1. „Ladedatum“ und „Entladedatum“ mit Zeitfenster angeben.
  2. Den „Fahrzeugtyp“ so genau wie möglich wählen, etwa „Mega-Auflieger / Jumbo“ für Volumenladungen oder „Kofferauflieger“ für Kofferaufbau.
  3. „Gewicht (kg)“, „Ware“ und Besonderheiten wie Hebebühne oder Temperatur nennen.
  4. Einen realistischen „Gesamtpreis (€)“ eintragen, der Anfahrt, Wartezeit und Rückfahrt berücksichtigt.

Eigene Fahrzeuge auslasten

Für Speditionen mit eigenen LKW oder Transportern ist die Frachtenbörse doppelt nützlich: Sie vergeben Ladungen an Frachtführer und suchen zugleich vom Entladeort der eigenen Fahrzeuge aus nach einer Rückladung in Richtung Heimat.

Stammunternehmer und Börse kombinieren

Für regelmäßige Relationen bleiben feste Partner die Grundlage. Die Frachtenbörse ergänzt sie an Spitzentagen, auf neuen Strecken oder wenn ein Partner kurzfristig ausfällt. Wer eine Tour zuverlässig gefahren ist, kommt auf die Liste für die nächste Anfrage auf dieser Strecke.

Konto und Kosten

Ladungen einstellen können nur zahlende Mitglieder und Nutzer in einer gültigen Testphase – über ein Broker-Konto (dieselbe Kontoart gilt für Speditionen und Verlader) eines verifizierten Unternehmens. Die Ladung erscheint in den Märkten des Kontos: Konten aus der EU sehen Europa und das Vereinigte Königreich.

Die Kontaktdaten der Auftraggeber sehen nur Mitglieder mit einer vollständig bezahlten, aktiven Mitgliedschaft. Die Testphase gibt Zugang zur Plattform, aber nicht zu den Kontaktdaten.

Standard: 79 € im Monat, 199 € im Quartal, 359 € für 6 Monate. Elite: 129 € im Monat. Jeder Tarif beginnt mit 3 Tagen Test, vor Ablauf kündbar. Keine Provision pro Ladung.

Häufige Fragen

Wie finden Speditionen freien Laderaum?

Indem sie Ladungen einstellen, auf die Frachtführer mit Interesse reagieren, oder auf der Fahrzeugbörse („Vehicle board“) nach freien Fahrzeugen suchen.

Welche Kontoart nutzen Speditionen auf GigFreight?

Speditionen und Verlader nutzen das Broker-Konto. Einstellen können zahlende Mitglieder und Nutzer in einer gültigen Testphase mit verifiziertem Unternehmen.

Kann ich als Spedition auch Rückladungen für eigene Fahrzeuge finden?

Ja. Suchen Sie in der Frachtenbörse vom Entladeort Ihres Fahrzeugs aus nach Ladungen in Richtung Heimat und filtern Sie nach dem passenden Fahrzeugtyp.

Erreicht eine Ladung auch Frachtführer im Ausland?

Ja. Konten aus der EU sehen Ladungen in Europa und im Vereinigten Königreich; Ihre Ladung erscheint in diesen Märkten.

Ihr nächster Schritt

Sie brauchen einen Lkw? Sehen Sie sich die Fahrzeugbörse an und registrieren Sie sich dann, um Ihre Ladung einzustellen.

Ratgeber

Was Sie erhalten

  • Kostenlos und ohne Konto: Lade- und Fahrzeugbörse ansehen.
  • Nach der Registrierung: 3-tägige Testphase (Karte erforderlich). Verifizierte Unternehmen können Ladungen einstellen.
  • Die Kontaktdaten der Auftraggeber werden mit der ersten Zahlung Ihres Tarifs freigeschaltet.

Weiterführend

Angaben auf dieser Seite zuletzt geprüft am 2026-10-15.