So finden Sie passende Ladungen
- Ladeort oder Land wählen – zum Beispiel dort, wo Ihr LKW morgen frei wird.
- Fahrzeugtyp filtern – die Bezeichnungen im Filter sind englisch: Planensattel („Curtainsider“), Mega („Mega / Jumbo Trailer“), Kühler („Refrigerated Trailer“), Koffer („Box Trailer“) oder Transporter bis 3,5 t („Van / Sprinter“).
- Nach Preis oder Preis pro Kilometer sortieren, damit kurze und lange Touren vergleichbar sind.
- Passende Ladung öffnen, Konditionen prüfen und den Auftraggeber kontaktieren.
Was Sie vor dem Anruf prüfen sollten
Nach den EU-Lenkzeitregeln darf ein Fahrer täglich 9 Stunden fahren (zweimal pro Woche 10 Stunden), mit 45 Minuten Pause nach 4,5 Stunden – das sind mit einem Fahrer rund 700 bis 800 km am Tag.
- Lade- und Entladezeiten: passen sie zu Ihren Lenk- und Ruhezeiten?
- Gewicht, Lademeter und Ladungssicherung
- Zahlungsziel und Dokumente (CMR-Frachtbrief bei grenzüberschreitenden Transporten)
- Den Auftraggeber: Firmenname und Kontaktdaten unabhängig gegenprüfen
Leerfahrten vermeiden
Suchen Sie die nächste Ladung schon vor dem Entladen – idealerweise vom Entladeort aus Richtung Heimat. So wird aus der Rückfahrt eine bezahlte Tour.
Was es kostet
Die Kontaktdaten der Auftraggeber sehen nur Mitglieder mit einer vollständig bezahlten, aktiven Mitgliedschaft. Die Testphase gibt Zugang zur Plattform, aber nicht zu den Kontaktdaten.
Standard: 79 € im Monat, 199 € im Quartal, 359 € für 6 Monate. Elite: 129 € im Monat. Jeder Tarif beginnt mit 3 Tagen Test, vor Ablauf kündbar. Keine Provision pro Ladung.
Häufige Fragen
Kann ich Ladungen ohne Anmeldung sehen?
Die Frachtenbörse lässt sich ohne Konto ansehen: Route, Termine, Fahrzeugtyp, Gewicht und Preis jeder Ladung sind öffentlich, die Kontaktdaten des Auftraggebers nicht.
Wie finde ich Transportaufträge für meinen LKW?
Filtern Sie die Frachtenbörse nach dem Ort, an dem Ihr Fahrzeug frei wird, sowie nach Fahrzeugtyp und Datum. Jede Ladung zeigt Route, Termine und Gewicht, und – sofern angegeben – den Preis; den Auftrag vereinbaren Sie direkt mit dem Auftraggeber.
Welche Länder sehe ich mit einem deutschen Konto?
Konten aus der EU sehen Ladungen in Europa und im Vereinigten Königreich.
Ist GigFreight auf Deutsch?
Nach der Anmeldung ist die App – Übersicht, Fracht einstellen, Fahrzeuge und Abrechnung – auf Deutsch, wenn Sie sich auf Deutsch registrieren; die Sprache lässt sich im Profil ändern. Die öffentlichen Börsen sind auf Englisch; Orte, Länder und Filter funktionieren für ganz Europa.
Ihr nächster Schritt
Sie suchen Ladungen? Sehen Sie sich die Routen an und öffnen Sie dann die Börse für Ihren Markt.
Was Sie erhalten
- Kostenlos und ohne Konto: Lade- und Fahrzeugbörse ansehen.
- Nach der Registrierung: 3-tägige Testphase (Karte erforderlich). Verifizierte Unternehmen können Ladungen einstellen.
- Die Kontaktdaten der Auftraggeber werden mit der ersten Zahlung Ihres Tarifs freigeschaltet.
Weiterführend
- Frachtenbörse für Deutschland
- Ladungen aus Deutschland
- Sprinter-Aufträge bis 3,5 t
- Aufträge für Subunternehmer
- Kipper-Aufträge
Angaben auf dieser Seite zuletzt geprüft am 2026-10-15.