Frachtenbörse · Kipper

Kipper-Aufträge und Frachten für Kipper-LKW

Für Kipper gibt es auf GigFreight einen eigenen Fahrzeugtyp („Tipper“ in der englischen Oberfläche): Sie sehen nur Ladungen für Kippsattel und Kipper-LKW – Schüttgut, Baustoffe, Erdaushub, Recyclingmaterial und Agrarprodukte. Jede Ladung zeigt Route, Termine, Gewicht und Preis. Die Frachtenbörse lässt sich ohne Konto ansehen: Route, Termine, Fahrzeugtyp, Gewicht und Preis jeder Ladung sind öffentlich, die Kontaktdaten des Auftraggebers nicht.

Typische Frachten für Kipper

  • Sand, Kies, Schotter und andere Schüttgüter
  • Baustoffe und Erdaushub zwischen Baustelle, Werk und Deponie
  • Recyclingmaterial, Schrott und Holzhackschnitzel
  • Getreide, Düngemittel und andere Agrarprodukte in der Saison

So finden Sie Kipper-Aufträge

  1. Auf der Frachtenbörse den Fahrzeugtyp „Tipper“ auswählen.
  2. Ladeort oder Region eingeben – Kipperverkehre sind oft regional, Rückfrachten lohnen sich besonders.
  3. Unter „Load type“ zwischen Komplettladung (FTL) und Teilladung wählen.
  4. Nach Preis oder Preis pro Kilometer sortieren und die passende Ladung öffnen.

Worauf Sie bei Kipperfrachten achten sollten

Nach den EU-Lenkzeitregeln darf ein Fahrer täglich 9 Stunden fahren (zweimal pro Woche 10 Stunden), mit 45 Minuten Pause nach 4,5 Stunden – das sind mit einem Fahrer rund 700 bis 800 km am Tag.

  • Nutzlast und Volumen: Schüttgut erreicht oft das zulässige Gesamtgewicht, bevor die Mulde voll ist.
  • Ladestelle: Baustellen und Gruben haben feste Annahmezeiten und manchmal Wiegepflicht.
  • Abfall und Recycling: Für Abfalltransporte gelten eigene Anzeige- und Nachweispflichten – klären Sie mit dem Auftraggeber, ob die Ladung als Abfall gilt.
  • Bei grenzüberschreitenden Fahrten: CMR-Frachtbrief und die Lenk- und Ruhezeiten.

Kipper-Aufträge vergeben

Ladungen einstellen können nur zahlende Mitglieder und Nutzer in einer gültigen Testphase – über ein Broker-Konto (dieselbe Kontoart gilt für Speditionen und Verlader) eines verifizierten Unternehmens. Die Ladung erscheint in den Märkten des Kontos: Konten aus der EU sehen Europa und das Vereinigte Königreich.

Was es kostet

Die Kontaktdaten der Auftraggeber sehen nur Mitglieder mit einer vollständig bezahlten, aktiven Mitgliedschaft. Die Testphase gibt Zugang zur Plattform, aber nicht zu den Kontaktdaten.

Standard: 79 € im Monat, 199 € im Quartal, 359 € für 6 Monate. Elite: 129 € im Monat. Jeder Tarif beginnt mit 3 Tagen Test, vor Ablauf kündbar. Keine Provision pro Ladung.

Häufige Fragen

Gibt es auf GigFreight eine Frachtenbörse nur für Kipper?

Die Frachtenbörse ist für alle Fahrzeugtypen. Mit dem Filter „Tipper“ sehen Sie nur Ladungen für Kipper.

Kann ich als Subunternehmer mit Kipper-LKW Aufträge finden?

Ja. Speditionen und Verlader stellen Ladungen ein, Sie sehen Route, Termine und Preis vorab. Die Kontaktdaten der Auftraggeber sehen nur Mitglieder mit einer vollständig bezahlten, aktiven Mitgliedschaft. Die Testphase gibt Zugang zur Plattform, aber nicht zu den Kontaktdaten.

Sind die Kipper-Ladungen ohne Anmeldung sichtbar?

Die Frachtenbörse lässt sich ohne Konto ansehen: Route, Termine, Fahrzeugtyp, Gewicht und Preis jeder Ladung sind öffentlich, die Kontaktdaten des Auftraggebers nicht.

Ihr nächster Schritt

Sie suchen Ladungen? Sehen Sie sich die Routen an und öffnen Sie dann die Börse für Ihren Markt.

Logistikdrehscheiben

Ratgeber

Was Sie erhalten

  • Kostenlos und ohne Konto: Lade- und Fahrzeugbörse ansehen.
  • Nach der Registrierung: 3-tägige Testphase (Karte erforderlich). Verifizierte Unternehmen können Ladungen einstellen.
  • Die Kontaktdaten der Auftraggeber werden mit der ersten Zahlung Ihres Tarifs freigeschaltet.

Weiterführend

Angaben auf dieser Seite zuletzt geprüft am 2026-10-15.